Kleine Hände im Großen Krieg

Kleine Hände im Großen Krieg

Der 1. Weltkrieg reißt das Leben von Millionen von Menschen in den Abgrund. Tausende von Kinder vertrauen zu dieser Zeit ihre Gefühle, Ängste und Freuden ihren Tagebüchern an. Diese Doku-Kinderserie haucht den Tagebüchern wieder Leben ein.

Sommer 1914 – ein Krieg von nie dagewesenem Ausmaß verändert die Welt. Millionen Männer müssen an die Front, Millionen Frauen und Kinder bleiben allein zu Hause zurück. Manche der Kinder vertrauen zu dieser Zeit ihre Erlebnisse, Ängste und Freuden ihren Tagebüchern an. Sie schreiben voller Sehnsucht ihren weit entfernten Vätern auf den Schlachtfeldern, vermissen ihre Mütter im Arbeitseinsatz an der „Heimatfront“.

„Kleine Hände im Großen Krieg“ erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Ersten Weltkriegs für ein junges und Familienpublikum – für Kinder von Kindern. Sie sprechen zu uns in ihren Tagebüchern und Briefen. Wir lachen, weinen, spielen und wundern uns mit ihnen. Ihre Geschichten und die Geschichte des „Großen Kriegs“ werden so auf eine ganz neue und berührende Weise lebendig: einfach verständlich und spannend, dabei historisch ausgewogen und phantasievoll. Die Serie verbindet Animation, Drama und Archivmaterial.