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Henker der Tod hat ein Gesicht
Kino-Dokumentarfilm, 85/52 min, LOOKS Produktion in Koproduktion mit ORB, BR, SFB. Gefördert von der Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern. In Zusammenarbeit mit ARTE.
Autoren: Jens Becker, Gunnar Dedio
Redaktion: Cooky Ziesche (ORB), Claudia Gladziejewski (BR), Rolf Bergmann (SFB)
Regie: Jens Becker
Kamera: Aicke Fricke, Axel Schneppat
Schnitt: Roland Possehl
Ton: Roland Possehl
Musik: Andreas Hoge
Produzent: Gunnar Dedio
DIE LETZTEN HENKER
Das Buch zum Film. Gespräche mit Europas letzten Henkern, gesammelt in einem Buch. Erschienen im Verlag Das Neue Berlin, ISBN 3-360-00969-X, 14.90 EUR
Weitere Informationen zum Film unter www.henker.tv
Sie sind die einzigen, die töten dürfen. Sie kennen den Tod. Jeder von Ihnen tötet auf seine Weise. Immer im Morgengrauen. Sie vollstrecken unser Urteil. Sie sind ein Teil von uns. Unsere dunkle Seite. Henker. Jetzt zeigen sie ihr Gesicht. Erzählen ihr Leben. Erklären ihr Handwerk. Teilen ihre Verantwortung mit uns. Und stellen Fragen. Nach 5 Jahren Recherche- und Dreharbeiten ist dieser einmalige Film jetzt abgedreht. Die letzten Henker aus Deutschland, DDR, Frankreich, Ungarn, Jugoslawien und Rumänien haben sich der Kamera gestellt. Sie sind die letzten Zeugen am Ende unserer 800jährigen Geschichte von Todesstrafe und Henkern. Sie geben uns einen bewegenden Einblick in ihr Leben und in uns selbst.
Presse:
»Ein finsteres, bewegendes Stück Zeitgeschichte voller bizarrer Details.« Der Spiegel
»
einer der stärksten deutschen Dokumentarfilme seit langem.« Das Magazin
»Henker ist ein spannender, erregender, dabei fast atemlos montierter Film« Neues Deutschland
»Immer ist damit die Grundfrage angesprochen. Kann es eine legitime Todestrafe geben?« Märkische Allgemeine
»Die Dokumentation erweist sich zudem als überaus sorgfältig recherchiert.« Taz
»Dass sich Becker und sein Ko-Autor Gunnar Dedio eines moralisierenden Kommentars enthalten, ist nur konsequent: Die Henker selbst sind Kommentar genug
« TIP Magazin
»Die Dokumentaristen enthalten sich dabei jeden Kommentars. (
) Und doch: Gerade durch die bewusste Reduktion gelingt ihnen ein erschütterndes Plädoyer gegen die Todesstrafe.« Berliner Morgenpost
»Kein Hinrichtungsjournalismus. Die Autoren porträtieren sachlich und ohne Effekthascherei die letzten Ausübenden eines makaberen Berufs
« Frankfurter Allgemeine Zeitung
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